Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen, die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Selbsttests dürfen wir nicht anerkennen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 7 Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche in der Schule getestet werden.

Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.

Die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung, sowie zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Eine Verpflichtung dazu gibt es aber nicht mehr.

Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten Hygienevorschriften.

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Ngil-Masken der Ntumu

Gabun/Äquatorialguinea, um 1900; Holz, Kaolin, Messing, Pflanzenfasern, Glasperlen, Metalldraht, H: 30,5 cm, 33 cm (ohne Behang) und 76,5 cm; Inv. Nrn.: 7621b, 7621d, 7621c, Geschenk: Hermann Cleve, Akoafim/Kiel, 1914

Die weißen Masken der ngil-Gesellschaft mit ihrem charakteristischen herzförmigen Gesicht, der schmalen Nase und dem kleinen Mund sind weltweit berühmt. Sie waren im Besitz eines hierarchisch gegliederten Männerkultbundes und riefen bei ihrem Erscheinen Angst und Schrecken hervor, denn Aufgabe der Masken war es, Zauberer und Menschen, die die Normen der Gruppe verletzt hatten, dingfest zu machen und zu bestrafen.