Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen, die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Selbsttests dürfen wir nicht anerkennen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 7 Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche in der Schule getestet werden.

Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.

Die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung, sowie zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Eine Verpflichtung dazu gibt es aber nicht mehr.

Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten Hygienevorschriften.

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  • Tessmann-Tagebücher

Forschung

Nachdem der Ausstellungsbetrieb im Zeughaus eingestellt wurde, konzentrierte sich die Tätigkeit auf die Bearbeitung und Publikation von Teilen der Sammlung und ihrer Geschichte. Neben den hauseigenen Publikationen zeugen auch zahlreiche externe Veröffentlichungen von der Vielfalt und überregionalen Bedeutung der Sammlung. Eine Auswahl finden Sie hier

Einen besonderen Schwerpunkt der aktuellen Arbeit bilden die kolonialgeschichtlichen Hintergründe der Sammlung. Auch wenn uns keine Restitutionsforderungen vorliegen, werden wir in den kommenden Jahren verschiedene Bestände kritisch durchleuchten, um mögliches historisches Unrecht im Zusammenhang mit dem Erwerb einzelner Objekte aufzudecken.

Wir sind sehr geehrt, dass das  Deutsche Zentrum Kulturgutverluste (DZK) mit seinem neuen Arbeitsbereich „Koloniale Kontexte“ die Völkerkundesammlung gleich in der ersten Förderrunde berücksichtigt hat. Nähere Informationen zu unserem Projekt Erforschung von Objekten der Herero und Fang in der Lübecker Völkerkundesammlung“ finden Sie hier.