Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen, die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Selbsttests dürfen wir nicht anerkennen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 7 Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche in der Schule getestet werden.

Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.

Die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung, sowie zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Eine Verpflichtung dazu gibt es aber nicht mehr.

Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten Hygienevorschriften.

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Lübecker Beiträge

1893 wurde in Lübeck aus einer bereits bestehenden Sammlung ein Museum für Völkerkunde begründet. Seitdem haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vielfältige Beiträge zur Ethnologie in und für diese Stadt erarbeitet. Eine umfangreiche, bedeutende Sammlung und eine über hundertjährige Tradition ethnologischer Arbeit ließen den Wunsch entstehen, eine eigene Reihe in der Hansestadt zu etablieren. Diese in unregelmäßigen Abständen erscheinenden Publikationen haben das Ziel, wissenschaftliche Forschungen über die in der Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck beheimateten Objekte, über Sammler und Forschungsreisen, die mit Lübeck in Zusammenhang stehen, zu veröffentlichen.

Den Auftakt für die neue Reihe "Lübecker Beiträge zur Ethnologie" bildete 2010 eine Arbeit über Prof. Dr. Richard Karutz (1867-1945), dem Pionier des Lübecker Museums für Völkerkunde. Die Entwicklung und Ausrichtung des Museums wurde weitestgehend von ihm bestimmt.