Aktuelle Corona Hinweise

Liebe Besucher:innen,
die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen,
die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu
ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 
Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich geimpfte oder
genesene Personen möglich (2G-Regel). Ausgenommen davon sind Kinder unter 7 Jahren
sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche
in der Schule getestet werden.
Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels
eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.
Bei Betreten unserer Museen und für die Dauer des Aufenthalts besteht die Pflicht eine
qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (z.B. medizinische OP-Maske oder eine
Maske desStandards FFP2, FFP3, N95, P2, KF94, DS2 oder KN95)
Ausgenommen davon sind Kinder unter 6 Jahren.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin
einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.


Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten
Hygienevorschriften.

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Kopf- und Nackenstützen

Papua-Neuguinea, Mittlerer Sepik, bei Kaulagu, Kararau, Ende 19./Anfang 20. Jh.; Holz, Palmholz, Rotang, Kalk, L: 58,8 cm und 38 cm, H: 13,3 cm und 13 cm; Inv. Nrn.: 7765a, 7765c, Überweisung: Auswärtiges Amt Berlin (Sepik-Expedition 1912/13), 1916

Die ehemals weit verbreiteten Nackenstützen in der Südsee wurden von Männern zum Ruhen und Schlafen verwendet, um den Kopf vom Erdboden fern zu halten und aufwendige Frisuren zu schonen. Eine Vielzahl von Typen wurde geschaffen, u.a. aus einem Stück Holz gearbeitete oder aus in Rotangbügel eingebundenen, ausgearbeiteten Hölzern, die in geschnitzten Tierköpfen und -schwänzen enden. Bemerkenswert und selten ist die hintere Stütze, da sie aus sehr schwer zu bearbeitendem Palmholz gefertigt wurde.